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10 Regeln für die Bildschirmzeit, die jedes Elternteil aufstellen sollte

Bitdefender

März 24, 2025

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10 Regeln für die Bildschirmzeit, die jedes Elternteil aufstellen sollte

Bildschirmzeit ist überall - in der Schule, zu Hause, in Restaurants und sogar im Auto. Als Eltern kann man sich leicht angewöhnen, jede freie Minute mit Bildschirmen zu füllen, vor allem, wenn die Kinder sich langweilen oder wir eine Pause brauchen. Aber ohne klare Grenzen kann die Bildschirmzeit überhand nehmen und zu ungesunden Gewohnheiten und sogar Sicherheitsrisiken führen.

Anstatt Ihr Zuhause von Bildschirmen beherrschen zu lassen, sollten Sie Regeln aufstellen, die Ihren Kindern helfen, eine gesunde Beziehung zur Technologie zu entwickeln.

Hier sind 10 Empfehlungen zum Umgang mit dem Bildschirm, die Sie zu Hause in Regeln umwandeln können, wenn Sie sich mit ihnen identifizieren können.

Die Bildschirmzeit hat ein tägliches Limit

Zu viel Bildschirmzeit kann den Schlaf, die Konzentration und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Deshalb ist es wichtig, tägliche Grenzen zu setzen - und diese auch einzuhalten.

Beispiel-Regel: Jedes Kind darf pro Tag eine bestimmte Menge an Online-Zeit verbringen. Wenn diese Zeit aufgebraucht ist, werden die Bildschirme abgeschaltet - keine Verhandlungen.

Bestimmte Inhalte sind tabu

Nicht alles, was online ist, ist für Kinder sicher oder geeignet. Es ist Sache der Eltern, zu entscheiden, was sie ansehen, spielen oder durchstöbern dürfen.

Beispiel-Regel: Websites, Apps und Spiele müssen von den Eltern genehmigt werden. Ungeeignete Inhalte wie Gewalt, nicht jugendfreies Material oder riskante Websites sind streng verboten.

Die Bildschirmzeit muss sich in das tägliche Leben einfügen, nicht andersherum

Fernsehgeräte können ausgeschaltet werden. Telefone können weggelegt werden. Videospiele können pausiert werden. Die Bildschirmzeit ist nichts, worauf Kinder ein Anrecht haben, und sie sollte nicht den Tagesablauf Ihres Kindes bestimmen. Die Bildschirmzeit kann und sollte gestrichen werden, wenn die Hausaufgaben nicht gemacht werden, die Hausarbeit nicht erledigt wird oder das Verhalten aus dem Rahmen fällt.

Beispiel-Regel: Bildschirmzeit ist nur zu bestimmten Zeiten erlaubt (z. B. nach den Hausaufgaben, vor dem Abendessen oder nur am Wochenende zum Spielen). Die Geräte müssen während der Familienmahlzeiten, der Schlafenszeit und der Lernzeit ausgeschaltet werden.

Online-Sicherheit schließt Sicherheit in der realen Welt ein

Bei der Technologie geht es nicht nur darum, was Kinder online tun, sondern auch darum, sie im wirklichen Leben zu schützen. Wenn Ihr Kind ein Telefon hat, kann die Ortung seines Standorts für mehr Sicherheit sorgen.

Beispielregel: Wenn ein Kind ausgeht, muss es seinen Standort mit einem Elternteil teilen. Ohne Erlaubnis dürfen die Ortungsdienste nicht ausgeschaltet werden.

Keine Bildschirme am Esstisch oder während der Familienzeit

Bei den Mahlzeiten und während der Familienzeit sollte es darum gehen, Kontakte zu knüpfen, nicht auf Bildschirme zu starren. Wenn jeder auf einen Bildschirm starrt, finden keine echten Gespräche statt.

Beispiel-Regel: Telefone, Tablets und Fernseher bleiben während der Mahlzeiten, Spieleabende und Familienausflüge ausgeschaltet. Das gilt für alle - auch für Erwachsene!

Bildschirme können warten. Zeit mit der Familie ist unbezahlbar.

Bildschirmzeit ist ein Privileg, kein Recht

Bildschirme sollten nie automatisch Teil des Tages sein. Sie sind ein Privileg, das man sich durch gutes Verhalten und verantwortungsvolle Entscheidungen verdienen muss.

Beispiel-Regel: Die Bildschirmzeit wird durch die Erledigung von Aufgaben, Hausaufgaben und respektvolles Verhalten verdient. Ein Verstoß gegen die Regeln bedeutet den Verlust der Bildschirmprivilegien.

Keine Bildschirme in Schlafzimmern oder Badezimmern

Private Bildschirmzeit kann zu nächtlichem Scrollen, heimlicher Nutzung und dem Anschauen unsicherer Inhalte führen. Wenn Sie Ihre Geräte in gemeinsam genutzten Räumen aufbewahren, können Sie sich besser einbringen.

Beispiel-Regel: Alle Bildschirme bleiben in Gemeinschaftsräumen. Die Geräte werden nachts an einer Familienladestation aufgeladen - ohne Ausnahme.

Dies beugt Schlafproblemen vor und sorgt dafür, dass die Kinder sicher online sind, auch wenn Sie nicht hinsehen.

Bildschirmzeit ist überwacht, nicht privat

Bei der Online-Sicherheit geht es nicht um Spionage, sondern um Schutz. Eltern sollten wissen, was ihre Kinder online tun, mit wem sie sprechen und welche Inhalte sie konsumieren. Eltern sollten immer vollen Zugriff auf Texte, Konten in sozialen Medien, den Browserverlauf und Apps haben.

Beispiel-Regel: Die Eltern können die Geräte jederzeit überprüfen. Geheime Apps, versteckte Konten oder privates Surfen sind nicht erlaubt.

Gleichgewicht zwischen Bildschirmzeit und Offline-Aktivitäten

Bildschirme machen Spaß, aber sie sollten nicht das Spielen im Freien, Hobbys oder persönliche Treffen mit Freunden und Familie ersetzen.

Beispiel-Regel: Für jede Stunde Bildschirmzeit sollten Kinder mindestens 30 Minuten mit einer aktiven, kreativen oder sozialen Tätigkeit verbringen - ohne Bildschirm.

Das hält das Leben im Gleichgewicht und hilft Kindern, Interessen jenseits der digitalen Welt zu entdecken.

Wenn möglich, gemeinsam schauen oder spielen

Nicht jede Bildschirmzeit ist schlecht. Einiges davon kann lehrreich sein, und manches kann eine gute Möglichkeit sein, sich als Familie zusammenzuschließen. Lassen Sie Ihr Kind nicht allein am Bildschirm sitzen, sondern spielen Sie mit ihm, wenn Sie können.

Beispiel-Regel: Wann immer möglich, sollten Sie Ihr Kind bei seinen Bildschirmaktivitäten begleiten. Schauen Sie sich gemeinsam Sendungen an, spielen Sie Spiele als Familie oder sprechen Sie darüber, was Ihr Kind online macht.

Dies ermöglicht Gespräche über die Online-Sicherheit und hilft Ihrem Kind, sich unterstützt zu fühlen und die Fähigkeiten zu entwickeln, die es braucht, um im Internet kluge Entscheidungen zu treffen.

Sind Sie bereit, diese Regeln in die Tat umzusetzen?

Wenn Sie Hilfe beim Durchsetzen, Erinnern oder Motivieren brauchen, ist Bitdefender Parental Control ein hilfreiches Tool für Sie.

Bitdefender Parental Control hilft Ihnen:

Legen Sie tägliche Zeitlimits fest, um Kämpfe um die Bildschirmzeit zu vermeiden.
Blockieren Sie ungeeignete Inhalte mit einfachen Filtern.
Planen Sie bildschirmfreie Zeiten wie Familienessen oder Schlafenszeit.
Verfolgen Sie den Standort Ihres Kindes, wenn es unterwegs ist.
Belohnen Sie verantwortungsvolles Verhalten mit zusätzlicher Bildschirmzeit.
Erhalten Sie Aktivitätsberichte, um die Online-Gewohnheiten Ihres Kindes zu überwachen, ohne es zu überwachen.

Bitdefender Parental Control ist in allen Bitdefender Family Solutions verfügbar.

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The meaning of Bitdefender’s mascot, the Dacian Draco, a symbol that depicts a mythical animal with a wolf’s head and a dragon’s body, is “to watch” and to “guard with a sharp eye.”

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